Zahnaufhellung mit Backpulver

Zahnaufhellung Backpulver

Es klingt schon fast wie ein Märchen: Teure und aufwendige Behandlungen verfärbter Zahnreihen sind nicht nötig, es reicht ein bißchen Backpulver oder auch Zitronensaft und Salz. Das empfehlen manchmal Leute, die auf bei allem und jedem auf irgendwelche Hausmittel bauen, ohne sich dabei auch nur im Geringsten mit deren eigentlichen Wirkungen und Folgewirkungen auseinanderzusetzen.

Deshalb hier auch gleich vornweg: Die Aufhellung der Zähne mit Backpulver ist ein Mythos, sogar ein äußerst gefährlicher! Wer das versucht, schadet seiner Gesundheit nachhaltig.

Auswirkungen von Backpulver

Des Menschen Zähne wachsen nämlich nicht ständig nach wie jene des Haifischs und der einmal ausgebildete Zahnschmelz bleibt nur so lange erhalten, wie er nicht zerstört und geschädigt wird. Sicher, Zahnschmelz ist unfassbar hart und hält ziemliche Belastungen aus! Unsere Zähne müssen schließlich Nahrung kauen, zerreißen und zerbeißen und es wäre der Evolution nun wirklich nicht zuzutrauen, wenn sie uns Beißerchen aus Gummi verliehen hätte!

Aber selbst Beton kann bekanntlich porös werden, wenn die Umstände es begünstigen und beim Zahnschmelz kommt als zusätzliche Hypothek dessen Säurelöslichkeit dazu. Backpulver, bekanntlich mit Natron durchsetzt, reagiert demnach mit der Säure und der Zahnschmelz ist dadurch extremen Belastungen ausgesetzt. Eine empfindliche Reaktion ist das, der Schmelz wird rauer und schließlich bilden sich sogar Risse. Was das bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen.

Ja, es funktioniert, aber…

Zugegeben, die Zähne werden dann auch heller, allerdings lagern sich zugleich Bakterien und Schmutz am nun quasi freiliegenden Zahn ab und schon nach kurzer Zeit sieht das Gebiss noch viel unangenehmer aus als zuvor!

Backpulver schadet also langfristig extrem, selbst wenn es zunächst einen optisch scheinbar willkommenen Aspekt aufweist. Wahrscheinlich hat man das früher kaum bedacht und den einsetzenden Verfall für einen völlig normalen Alterungsprozess gehalten. Moderne Untersuchungen haben jedoch Klarheit erbracht und wer heute noch daran glaubt, ist entweder ignorant oder schlicht desinformiert.

Sogar Zähneputzen wird zur Gefahr!

Darüber hinaus wird dann auch das eigentliche Putzen, dieser Segen der Neuzeit, zum Risiko: Da der Zahnschmelz durch die Säure eingerissen ist und porös, wird er schnell heruntergeputzt und verschwindet dann für immer. Unter dem Zahnschmelu befindet sich freilich Dentin und dessen Farbe ist, wen wundert´s, gelb! Gelbe Zähne sind also die Folge dieses angeblich so wirksamen Hausmittels. Ein unerwünschtes Gegenteil, das allerdings bei genauerer Betrachtung, zumal mit modernen Methoden unausweichlich eintreten muss.

Nun sollte man deshalb nicht gleich alle Hausmittel aus Oma´s Kenntnisschatz verdammen, für die Zähne jedoch ist der Gang zum Zahnarzt oder das Verwenden geeigneter Produkte unabdingbar. Es gibt eine ganze Reihe hervorragender Produkte, die allesamt effektiv und sicher sind. Das Backpulver aber lässt man lieber in der Küche!

Elektronische Zigarette: Fragen an die Gegner

elektronische Zigarette

„Nikotin in der E-Zigarette ist im höchsten Maße gefährlich“.

Dass wissen wohl die meisten Raucher und natürlich auch die Dampfer der E-Zigarette. Dennoch täuscht eine solche Aussage darüber hinweg, dass die wirklich gefährlichen und krebserzeugenden Stoffe, die in einer Tabakzigarette enthalten sind, in einer E-Zigarette bzw. im Liquid nicht vorkommen.

Unsere Frage an Sie: Warum weisen Sie nicht genauso häufig auf diese Tatsache hin?

„in einzelnen Flüssigkeiten (Liquids) oder deren Nebel krebserzeugende Substanzen, wie tabakspezifische Nitrosamine gefunden wurden.“

Die Menge der gefundenen Nitrosamine im E-Juice lag bei fast allen Test unter der Nachweisgrenze. Rein rechnerisch lässt sich aber beweisen, dass ein Dampfer über 8 Jahre täglich bis zu 5 ml Liquid verdampfen kann, um dieselbe Menge an Nitrosaminen einzuatmen, wie er ansonsten mit einer einzigen Tabakzigarette zu sich nimmt.

Unsere Frage an Sie: Sie erwähnen die Nitrosamine, welche nicht einmal die Nachweißgrenze erreichen, und stellen diese als „hochgefährlich“ im Liquid hin. Wie rechtfertigen Sie eine solche Aussage als seriöse Wissenschaftlerin, da Nitrosamine in weit höheren Mengen in anderen Produkten wie beispielsweise Fleisch- und Wurstwaren vorkommen?

„die Gesundheit im Vordergrund steht“ und das die Gefahren, die von der E-Zigarette ausgehen bis heute nicht genügend erforscht worden sind.

Unsere Frage an Sie: Warum ignorieren Sie geflissentlich alle Tests und Studien, die das Gegenteil im Fall der E-Zigarette beweisen und aufzeigen, dass die wenigen Gefahren welche von der E-Zigarette möglicherweise ausgehen bei anderen Produkten nicht einmal erwähnt werden würden? Mehr dazu auf ezigarettenguru.com.

„bevor elektrische Zigaretten als Hilfsmittel in der Tabakentwöhnung zugelassen werden können, müssen erst evidenzbasierte Studien deren Sicherheit und Effektivität nachweisen“.

Sie selbst sagen auch aus, „dass die E-Zigarette eine Einstiegsdroge und ein Life-Style-Produkt ist und es laut einer Studie keinen Exraucher gibt, der über die E-Zigarette den Ausstieg geschafft hat.

Unsere Frage an Sie: Laut Ihrer Aussage eignet sich die elektronische Zigarette nicht zur Raucherentwöhnung. Warum helfen Sie dann dabei, ein Genussmittel als Arzneimittel einstufen zu lassen, wenn Sie wissen, dass es sich hierbei nicht um ein Arzneimittel handelt?

E-Zigaretten-Dampfer unfreiwillig zu Versuchsobjekten degradiert werden.

Hier sprechen Sie uns Dampfern den gesunden Menschenverstand ab und sagen, dass wir nicht über die Intelligenz verfügen selbst zu entscheiden, was gut für uns ist und was nicht.

Unsere Frage an Sie: Glauben Sie wirklich, dass alle Dampfer, die sich gegen den Tabakkonsum und für die weniger schädlichere Alternative entschieden haben, nicht über genügend gesunden Menschenverstand verfügen, um das zu entscheiden?

„der Verbraucher sollte sich darauf verlassen können, dass ein Produkt gesundheitlich unbedenklich ist – und das ist bei der elektrischen Zigarette nicht gegeben“.

Unsere Frage an Sie: Wir können in einer Welt, in der Tabakzigaretten und Alkohol frei verkäuflich an jeder Ecke erhältlich sind, nicht glauben, dass Sie diese Aussage wirklich gemacht haben und hoffen, dass Sie hier nur etwas übereifrig eine Aussage getroffen haben. Oder möchten Sie uns sagen, dass Tabakzigaretten und Alkohol als sicher einzustufen sind?

E-Zigaretten sind kein Medizinprodukt: Und nun liebe EU?

e-Zigarette

Die ganze Angelegenheit mit der E-Zigarette erinnert ein wenig daran, wie Bananenrepubliken so etwas handhaben. Es gibt keine eindeutigen Gesetze, die einzelnen Bundesländer in Deutschland haben unterschiedliche Regelungen und selbst die Gerichte widersprechen sich bei den Urteilen.

Jeder, der etwas gegen die weit weniger schädliche Alternative zum Tabakkonsum zu sagen hat, wird von den Medien und der Tabakindustrie promotet und bekannte Magazine, die normalerweise als seriös eingestuft werden, bezeichnen die E-Zigarette, für die es auch Liquid ohne Nikotin gibt, sogar unsinnigerweise als Hightech-Droge.

Hightech-Droge? Das würden sich einige Bosse aus der Pharma- und Tabakindustrie wünschen. Denn dann müsste die E-Zigarette als Arzneimittel eingestuft werden. Jahrelange Tests, Studien und Bewilligungen wären notwendig, damit die eZig irgendwann wieder, dann in Apotheken, erhältlich wäre.

Ein Strich durch die Rechnung: Kein Medizinprodukt

Ob EU, Bundesländer oder Industrie. Dass die elektrische Zigarette als Arzneimittel eingestuft werden kann, hat erst einmal das Verwaltungsgericht München unterbunden.

Der deutsche Zoll beschlagnahmte am Flughafen München eine Sendung E-Zigaretten. Gegen den Unternehmer, der die eZigs bestellt hat, wurde ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz eröffnet. Die Münchner Richter befanden aber, dass es sich bei der E-Zigarette nicht um ein Arzneimittel handelt und die elektronische Zigarette als Inhalator nicht als Medizinprodukt im Sinne des Gesetzes angesehen werden kann. (Az.: M 18 K 12.5432).

Leider ließen die Richter dabei offen, was die elektronsche Zigarette nun ist. Sie ist kein Arzneimittel aber macht sie das nun zu einem Tabakprodukt?

Ist das Liquid nun eine Arznei oder ein Tabakprodukt?

Der obige Fall beschäftigte sich mit den E-Zigaretten, dem Gerät selbst, welches nun also nicht als medizinisches Produkt von den Richtern angesehen wurde. Doch wie sieht es mit dem Liquid aus? Auch hier kam es Ende Juni 2013 am Landgericht Frankfurt am Main zu einem Urteil, über einen Unternehmer, der eJuice aus China importiert hat.

Durch ein Gutachten belegt, stellte sich heraus, dass das in den beschlagnahmten Liquids enthaltene Nikotin von Tabakpflanzen stammte und es sich nicht um synthetisches Nikotin handelte. Somit waren die Liquids dem Tabakgesetz und nicht dem Arzneimittelgesetz zuzuordnen.

Um zu erkennen wie komplex das Thema ist muss Folgendes bedacht werden:

  • Die E-Zigarette selbst ist kein Medizinprodukt, sondern ein Tabakprodukt
  • eJuice (Liquid) mit Nikotin aus Tabakpflanzen könnte ein Tabakprodukt sein
  • Liquid mit synthetischem Nikotin könnte ein Arzneimittel sein
  • Liquid ohne Nikotin ist kein Tabakprodukt und kein Arzneimittel

Das würde im Endeffekt bedeuten, dass es für die unterschiedlichen Liquide, unterschiedliche Regelungen geben müsste. Davor scheut sich der Gesetzgeber aber: denn wo und wie sollte das Liquid ohne Nikotin eingestuft werden?

Die Tricks der EU

Nun hätte die Europäische Union es mit einem Verbot leichter gehabt, wäre die Elektro-Zigarette, das Gerät selbst, als medizinisches Produkt eingestuft worden. Denn dann wäre der Handel leicht zu untersagen. Um dieses Problem zu umgehen, hat sich die EU-Kommision nun daran gemacht, nikotinhaltige Produkte zu beschränken. Die Grenzwerte für Produkte mit Nikotin sollen soweit gesenkt werden, dass jegliche Liquids mit Nikotin darunter fallen.

Warum das alles?

Immer wieder wird von Politikern und angeblichen Experten das Argument vorgebracht, dass die elektrische Zigarette und die Liquids mit den vielen unterschiedlichen Aromen, eine Gefahr für Kinder darstellen würden und diese dazu bewegt, nach der Zigarette zu greifen.

Bemerkenswert ist es aber, dass es keine Gerichtsverfahren über Liquids ohne Nikotin gibt. Stattdessen drehen sich alle Verfahren um die E-Zigarette selbst und das Liquid mit Nikotin, welches Raucher dazu motiviert, auf die weniger schädliche und günstigere Alternative zum Tabakkonsum umzusteigen.

Präsentiert von iSmoker

Beim e-Zigaretten Shop iSmoker aus Braunschweig finden Sie eine riesige Auswahl an bekannten Marken wie L-Rider für e-Zigaretten und LIQUA fü Liquids. Das Unternehmen ist seit dem Jahr 2011 im Geschäft.